Logo für Schülermusicals
Schrift: A A A


Pressestimmen · Zeitungen · Ali Baba, oder...?

Laupheimer Nachrichten, 2002


... gab es bei orientalischen Temperaturen ein abwechslungsreiches Menü aus schmissigen Chorsätzen mit Tanz- und Soloeinlagen vor buntem orientalischem Hintergrund... alles frisch vorgetragen in der Schülersprache unserer Zeit


Schwäbische Zeitung,, 1996


So voll war der Festsaal der Gymnasien schon lange nicht mehr. Aus gutem Grund: Deutschlehrerin G.M. und Musiklehrer P.E. inszenierten das Musical "Ali Baba” von Wolfgang Fricke, Hamburg, ein Schülermusical, das seinesgleichen sucht. Tolle Schauspieler, ein farbenfrohes Bühnenbild, eine Story mit Hintergrund, phantasievolle Kostüme und mitreißende Songs waren die Gründe dafür, daß das Publikum nach dem Spektakel ganz aus dem Häuschen war. - Wer aber ein Märchen erwartete, war angenehm überrascht. Diese Version sprühte vor Ironie, Sozialkritik, Originalität und makabrem Humor.


Kieler Zeitung, 1989


Auf helle Begeisterung stieß die Premiere des Musicals "Ali Baba oder...?”. Die zweistündige, recht aufwendige Aufführung sprengte dabei jeden Rahmen dessen, was man im allgemeinen von einer Schüleraufführung erwartet. Das liegt sicher an der Natur des Stücks. Die Musik stellt an Instrumentalisten wie auch an die Darsteller aus dem Unterstufenchor des Gymnasiums harmonisch wie rhythmisch hohe Anforderungen. Nicht Anlehnungen an die eher simpele Rockmusik waren hier gefragt, stattdessen schimmerten eher Anklänge an Kurt Weill und seine Brechtvertonungen durch. - "Ali Baba oder...?” ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie innerhalb einer Schulgemeinschaft durch Begeisterung und Initiative Leistungen zu erbringen sind, die den sonst eher nüchternen Schulalltag mit Glanzlichtern versehen, die Mitwirkenden wie Publikum noch lange im Gedächtnis bleiben werden.


Stanzer Volkszeitung, 1987


Das Musical "Ali Baba oder...?” stammt vom Hamburger Musiklehrer Wolfgang Fricke, der es für seine eigenen Schüler schrieb. Das bekannte Märchen aus "1001 Nacht” bildet den Rahmen für schwungvolle Massenszenen, verträumte Romanzen, für witzige Seitenhiebe auf unsere Zeit - und stürzt den Zuschauer immer wieder in ein Wechselbad der Gefühle, denn geschickt hat Wolfgang Fricke eingängige Melodien aus den verschiedensten Sparten eingebaut und für das Musical umgeschrieben. Es erfordert denn auch von den etwa 45 Mitwirkenden ein beachtliches Maß an schauspielerischem und musikalischem Können. Das Musical ist für eine quicklebendige Jugend geschaffen.


Horner Blatt,, 1987


Gastspiel in St. Katharinen
Wie sich in der Aufführung Musik und Tanz ergänzen – zu erleben , mit welcher zum Teil erschütternden Eindringlichkeit die Schülerinnen die bekannte biblische Erzählung in tänzerische Bewegung umzusetzen vermögen – das hat bei den Zuschauern seinerzeit einen tiefen Eindruck hinterlassen. Mitreißend waren aber auch die Kinder, die die nicht immer leichte Musik mit erkennbar großer Begeisterung scheinbar mühelos und spielerisch zu bewältigen schienen.


Musik & Bildung,, 1986


Was macht ein richtiges und erfolgreiches Musical aus? Schmissige Songs, ein Text mit viel Witz und ein wenig Gesellschaftskritik, viel bewegtes und handelndes Volk auf der Bühne, temperamentvolle Darsteller, eine den Text unterstreichende Choreographie, ein buntes und einfallsreiches Bühnenbild, eine routinierte, flotte Band, nicht zu vergessen das bis zum Schluß begeistert mitgehende Publikum. - Dann ist also Wolfgang Frickes "Ali Baba oder...?” sowohl in richtiges als auch ein erfolgreiches Musical, denn es erfüllt alle die eben genannten Bedingungen. Ein routinierter Texter und Theatermann, vor allem aber ein Vollblutmusiker hat (un)bewußt und mit höchster Lust seine langjährige Erfahrung als Schul-Musical-Autor ausgespielt und auf der Folie des Märchens von "Ali Baba und den 40 Räubern” ein Stück aufgebaut, nach dem sich jede spiel- und musizierfreudige Schule die Finger lecken müßte.


Münstersche Zeitung,, 1986


"Hej, Sie da! Sind Sie ein Räuberfan?” - Wenn ja, müssen Sie sich unbedingt eine Vorstellung des Musicals "Ali Baba oder...?” am Pascal-Gymnasium ansehen. Denn so schwungvoll, wie es beginnt, geht es bis zum Ende weiter. Deshalb waren die ersten beiden Aufführungen auch bis auf den letzten Platz besetzt. Geschrieben hat dieses moderne, fetzige Musical - "nicht nur für Kinder!” - der Hamburger Musikpädagoge Wolfgang Fricke. Das Märchen aus "1001 Nacht” schien ihm wie geschaffen, einen unmittelbaren Bezug auf die heutige Zeit herzustellen, um unter Verwendung kabarettistisch-satirischer Akzente ein zeitkritisches Musikstück für Kinder und Jugendliche auf die Bühne zu bringen. Die Unter- und Mittelstufenschüler haben es sich in einjähriger Probenarbeit angeeignet und dabei manche Schwierigkeit überwunden. Das Ergebnis der zeitraubenden und anstrengenden Teamarbeit von Schülern, Lehrern und Eltern zeigt, wie lebendig und amüsant Schultheater heute sein kann.


nach oben